Zürcher Ressourcen Modell ZRM®

Das erfrischend andere Selbstmanagement

Selbstfürsorge und Wohlbefinden

Eigene Bedürfnisse aufspüren - und mit Blick auf alle Beteiligten leben

Vom Wunsch zur Tat: Gute Vorsätze - mit Freude - umsetzen

Machen Sie doch, was Sie wollen! - "Moment. Was will ich denn überhaupt?" Manchmal ist das gar nicht so einfach herauszufinden. 

Passt Ihr Leben zu Ihren Bedürfnissen? Eine längerfristige Nichterfüllung eigener Bedürfnisse zeigt sich zum Beispiel in Form von latenter Unzufriedenheit, "irgendwie schlecht fühlen" oder diffusen körperlichen Symptomen.

 

Oder:      

Schluckt der Alltag Ihre guten Vorsätze einfach weg?

  • Fühlen Sie sich manchmal fremdbestimmt - irgendwie unzufrieden?
  • Sagen Sie öfters "Ja", obwohl es Ihnen nach "Nein" wäre? 
  • Obwohl Sie es sich vornehmen, verhalten Sie sich immer wieder anders?
  • Haben Sie manchmal ein schlechtes Gewissen, weil Ihre guten Vorsätze einfach keine so lange Lebensdauer hatten?

Wenn das bei Ihnen auch so ist: Willkommen! Sie sind in bester Gesellschaft! :-) 

 

Im ZRM®-Training können Sie mit dem Zürcher Ressourcen Modell® ressourcenorientiertes Selbstmanagement  auf ansprechende Weise kennen und umsetzen lernen - zur Stärkung Ihres Wohlbefindens auf neue Art. In unserem Berufsalltag und privat sind wir immer wieder mit schwierigen oder belastenden Situationen konfrontiert bei dem wir uns ein souveränes Handeln wünschen. Es begleitet Menschen erfolgreich und nachhaltig auf ihrem Weg der Veränderung. Mit Verstand und Bauchgefühl als wertvolle Partner. Mit dem 'Würmli' als Verbündeten. Wenn Sie es denn wollen...


Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM® begleitet Sie einladend und respektvoll, gut mit sich selbst umzugehenSie bekommen die Möglichkeit Ihre ureigenen Bedürfnisse aufzustöbern, formulieren ein besonderes Motto-Ziel, das Ihnen ein ein Strahlen in's Gesicht zaubert und können Schritt für Schritt Ihre Wünsche befreit und kreativ in die Tat umsetzen. Eigene Ziele können gelassen(er) und mit (mehr) Freude erreicht werden.

  

Alltagstauglich und wissenschaftlich fundiert.  Neben kognitiv-verstandesmäßigen Aspekten werden die emotionale und körperliche Komponente mit Hilfe der sogenannten somatischen Marker und des Embodiments einbezogen. Hier schließt sich der Kreis zur Therapie. 

 

Das ZRM® wurde von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Kause für die Universität Zürich entwickelt. Es beruht auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung zum Lernen und Handeln sowie zur Motivation.


Oft wissen wir aber auch, was uns gut täte - aber im Alltag gehen die guten Vorsätze einfach wieder unter - so wünschenswert und vernünftig diese auch seien. Und schon ist es da, das schlechte Gewissen. Völlig zu Unrecht!

 

Vielleicht haben Sie sich schon etwas Gutes getan und an Silvester gar keine Neujahrs-Vorsätze mehr gemacht. Seit längerer Zeit wird Disziplin und Selbstkontrolle als das Mittel der Wahl gepredigt. Doch so einfach ist es nicht. 

Auch wenn wir es oft anders hören - eine dauerhafte Verhaltensänderung allein mit Verstandeskraft ist vielfach zum Scheitern verurteilt. Oder hat seinen Preis. 

 

Eine anhaltende Änderung von Verhalten oder innerer Einstellung ist am gesündesten, wenn der Verstand, Gefühle und der Körper im Einklang agieren - mit Kopf, Herz und Hand sozusagen. Und hat die meisten Chancen auf eine erfolgreiche Umsetzung im Trubel des Alltags.

"Ade, lieber Schweinehund!"

 

Das "Würmli" ist auch ein Bestandteil des ZRM®.

Entdecken Sie, dass es den inneren Schweinehund nicht gibt. Dr. Maja Storch hat auf sehr humorvolle Weise das Gegenteil bewiesen. Statt einem Schweinehund haben wir ein "Würmli". Und das meint es definitiv gut mit uns! Lassen Sie sich überraschen...


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Tschüss Schweinehund
Tschüss Schweinehund LymphoLIFE_19_S18-1
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Warum biete ich das Zürcher Ressourcen Modell® in meiner Praxis an?

 

Im ZRM® wird viel Wert auf die sehr zuverlässige "Sprache" des Körpers gelegt, die sog. Somatischen Marker. Der Neurowissenschafler Prof. Dr. Antonio Damasio war ein Pionier der Erforschung dieses Systems und hat bahnbrechende Zusammenhänge darlegen können. Das, was wir erleben oder deren gedankliche Vorstellung hat immer auch eine Gefühls- und Körperkomponente. Auch wenn wir dies häufig nicht (mehr) wahrnehmen. Stellen Sie sich nun vor, jemand übergeht - aus welchem Grund auch immer - in seinem Leben häufig somatische Marker, zum Beispiel die Körperempfindung "Spannung im Nacken" oder "ungutes Ziehen im Bauch". Das bleibt nicht ohne Folgen für die Muskulatur. Mit allen Problemen, die damit zusammen hängen können - Verspannungen, Schmerzen, Stress, der wiederum Probleme macht et cetera. Im ZRM®-Training werden die somatischen Marker kennen gelernt und sehr praxistauglich angewendet. 

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache, das Bedürfnisse, die nicht erfüllt werden, diffuses Unwohlsein oder nicht greifbare Spannungen auslösen. Wobei wir dann wieder bei den Themen Therapie oder Prävention ankommen. Mit Hilfe des Embodiments lassen sich die Zusammenhänge endlich auch wissenschaftlich bestens beleuchten.

 

Darüber hinaus existiert in der Gesundheitsförderung ein eklatanter Mangel wie das Wissen über gesunde Verhaltensweisen auch tatsächlich in eine erfolgreiche Verhaltensänderung überführt werden kann! Oftmals schluckt einfach der Alltag die guten Absichten. 

 

Jemand möchte regelmäßig Übungen gegen die  Nackenschmerzen machen. Oder immer wieder Entspannungspausen einlegen. Oder, oder, oder... Gelingt dies nicht, ist auch immer der Körper beteiligt - der dann zum Beispiel Schmerzen bereitet und zur Myoreflextherapie kommt.

 

Oder es möchte jemand möchte öfter "Nein" sagen, um nicht auf einen Zusammenbruch hinzusteuern. Oder für seine Überzeugungen einstehen und Konfliktfähigkeit lernen. Gelingt dies nicht, nimmt krankmachender Stress überhand - mit den bekannten Folgen für Körper und Psyche... 

 

Daher bin ich sehr dankbar, das ZRM® kennen gelernt zu haben.


Mögliche Themen eines ZRM-Trainings® sind:

  • Umsetzung guter Vorsätze in Punkto Gesundheit: Bewegung, Ernährung, Entspannung, innere Einstellung oder Verhalten in schwierigen Situationen
  • Rollenklärung: Wie möchte ich sein? Wie verhalte ich mich?
    Beruflich und privat - als Vorgesetzer, Kollege, Mutter, Vater et cetera.
  • Souveräner Umgang mit psychischen Belastungen oder Konflikten
  • Stärkung der Konfliktfähigkeit
  • Gelingende Abgrenzung, "Nein-sagen"
  • Mehr Gelassenheit
  • Umgang mit Stress
  • Entscheidungen treffen
  • Wie können die Ressourcen von Menschen gestärkt werden? Auch im beruflichen Kontext bei Führungskräften und Mitarbeitenden?